Beizstationen

Die Beiz­sta­tion muss im­mer dem je­wei­li­gen Pro­jekt zu­ge­ord­net wer­den. Die we­sent­li­chen Aus­wahl­kri­te­ri­en sind För­der­men­ge und För­der­druck.

Den Beiz­sta­tio­nen von Beiz­tech­nik liegt ge­ne­rell das Prin­zip der Mo­bi­li­tät und Be­triebs­si­cher­heit zu­grun­de.
• Die Beiz­sta­tio­nen sind ent­we­der in Con­tai­ner in­te­griert oder als PKW-An­häng­er auf­ge­baut
• Die Kom­po­nen­ten sind al­le be­triebs­klar un­ter­ein­an­der ver­bun­den
• Es ist nur ein elek­tri­scher An­schluss er­for­der­lich
• Al­le Bau­grup­pen sind be­triebs­be­reit mit­ein­an­der ver­drah­tet
• Al­le Beiz­sta­tio­nen ha­ben so­wohl Be­triebs­pum­pen als auch Stand­by­Pum­pen
• Der Be­trieb der Sta­tio­nen ist weit­ge­hend au­to­ma­ti­siert
• Die Be­triebs­da­ten kön­nen bei vie­len Sta­tio­nen mit Da­ten­log­ger er­fasst wer­den
• Vor Ver­sand auf die Bau­stel­le wird bei al­len Beiz­sta­tio­nen ein Funk­tions­test durch­ge­führt